Materialitätsanalyse

Wesentliche Herausforderungen auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit identifizieren und Maßnahmen festlegen.

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Wesentliche Themen definieren und Stakeholder einschätzen

Die Materialitätsanalyse oder Wesentlichkeitsanalyse ist eine wertvolle Methode, um sich über Nachhaltigkeitsthemen bewusst zu werden. Sie stellt in der Regel den Beginn eines Prozesses dar, indem kritische (= wesentliche) Themen innerhalb einer Organisation und ihrer Stakeholder identifiziert und behandelt werden.

Der großer Vorteil einer Materialitätsanalyse ist, dass sie im Umfang sehr genau auf die Bedürfnisse der jeweiligen Fragestellung eingehen kann. So kann sie sich zum Beispiel sehr allgemein an das Thema Nachhaltigkeit annähern oder sehr spezifisch auf Treibhausgasemissionen konzentrieren.

In einem Workshop-Format (vor Ort oder remote) ordnen wir vorab definierte Bereiche nach Relevanz in eine Matrix ein. Diese Matrix bildet den Mittelpunkt und den Anfang für alle weiteren Vertiefungen. Denn sie kann auch unterschiedliche Blickwinkel – zum Beispiel der verschiedenen Stakeholder – abbilden und damit in diverse Richtungen zeigen.

Auf dieser Basis bündeln und priorisieren wir die Ergebnisse und leiten daraus den Handlungsbedarf auf Ebenen wie Management, Berichterstattung und Kommunikation ab oder lassen sie in die Sorgfaltspflicht des Unternehmens einfließen.

Interessant für
  • die Start der Reise hin zu Nachhaltigkeit und Klimaneutralität
  • mehr Orientierung im Bereich Nachhaltigkeit und Klimaneutralität
  • die Einhaltung bestimmter gesetzlicher oder freiwilliger Vorgaben
  • die Definition der eigenen Sorgfaltspflicht

Ihre Vorteile

  • Themen nach Relevanz für die Organisation und ihre Stakeholder ordnen und priorisieren
  • niedrigschwellige Ansätze ebenso definieren wie jene mit den größten Auswirkungen
  • Unterschiede zwischen Einflussbereich und Betroffenheitskreis herausarbeiten
  • Erwartungen interner und externer Stakeholder miteinander abgleichen
  • internes Bewusstsein für den Status quo erreichen
  • Position der Organisation zu bestimmten Themen erschließen

Materialitätsanalyse als Startpunkt für:

  • Klimastrategie
  • Reduktion und Neutralisierung der Treibhausgasemissionen
  • Nachhaltigkeitsstrategie
  • Nachhaltigkeits-Reporting bzgl. interner oder externer Standards
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Philip Schierning
Agriculture Consultant